Einladung zum Webinar: Stärken Sie Ihre Kundenbeziehung mit eCall

Wir laden Sie herzlich zum kostenlosen 30-minütigen eCall-Webinar am 7. November um 11 Uhr ein.

Schnittstellen und Zugänge

Web-Browser

Zugang per Web-Browser

Um die vielfältigen Möglichkeiten von eCall verwenden zu können, benötigen Sie nur einen Web-Browser und einen Zugang zum Internet.

Es spielt keine Rolle, ob Sie sich gerade zu Hause, im Büro oder in den Ferien auf einer Südseeinsel befinden: Sie können von überall her auf die Dienste von eCall zugreifen und Nachrichten versenden. Und überall stehen Ihnen Ihre persönlichen Einstellungen und Ihr Adressbuch zur Verfügung.

E-Mail

Sendeauftrag per E-Mail

Sie haben die Möglichkeit, einen Sendeauftrag per E-Mail an ein Handy (SMS/Push), an einen Pager, an ein Fax (inkl. Dateianhang) oder an ein Telefon (Sprachmitteilung) zu senden. Dazu können Sie ein beliebiges Mail-Programm (Outlook, Gmail, GMX etc.) verwenden.

E-Mail aus Konto versenden

1. Konfiguration

Aktivieren Sie im eCall-Menü unter 'Einstellungen' -> 'Zugang via E-Mail' die Option 'Meldungen per E-Mail zulassen'.


Erlaubte Absender-Adressen: Hier wird definiert, von welcher E-Mail-Adresse (Absender) es erlaubt ist, via eCall eine Nachricht an beispielsweise ein Mobiltelefon zu senden.

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Beispiel

2. Einstellungen für SMS:

Hier wird definiert, ob der Empfänger die angegebene Nummer 'Antwort an die Nummer' als Absender erhält oder eine Nummer von eCall (SMS-Antwort über eCall) als Absender sieht. Bei der zweiten Variante hat der Empfänger drei Tage lang die Möglichkeit, auf diese Nummer zu antworten, damit die Antwort dem Absender zugestellt werden kann.

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3. Einstellungen für Push-Meldungen:

Hier können Sie die Weiterleitung für eine Push-Meldung an einen Threema-Empfänger im An-Feld aktivieren. Zusätzlich kann ein Standard-Absender oder ein eigener Absender eingerichtet werden.

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4. Einstellungen für Fax

Hier haben Sie die Möglichkeit, z.B. den Absender oder die Anzahl der Zustellungs-Wiederholungsversuche zu definieren. Sie verfügen über die gleichen Möglichkeiten wie bei den Einstelllungen im Webinterface.

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Verfügbare Formate

Erfahren Sie mehr zu den von eCall zur Verfügung gestellten Formaten.

Format 4: Empfänger im An/Cc-Feld

Format 4: Nummer(n) / Name(n) / Gruppe(n) im An:-Feld oder im Cc:-Feld

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Format 1: Empfänger im Betreff

Format 1: Empfänger im Betreff-Feld

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Format 2: Empfängerliste im Text

Format 2: Empfängerliste im Textfeld

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Format 11: Push-Nachricht senden

Format 11: Push-Versand aus Ihrem E-Mail-Programm

Sie können Push-Nachrichten bequem und einfach aus Ihrem E-Mail-Programm versenden. Dazu gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, wie sich die Empfängeradresse zusammensetzt:

  1. Handynummer@threema.ecall.ch
  2. Threema ID@threema.ecall.ch
  3. E-Mail-Adresse@threema.ecall.ch

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Format 5: Weiterleitung

Format 5: Weiterleitungsnummer im An:-Feld oder im Cc:-Feld

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Format 6: Faxnummer im An-Feld

Format 6: Faxnummern im An-Feld für Faxmitteilungen.

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Format 9: Faxnummer im Betreff

Format 9: Faxnummer im Betrefffeld für Faxmitteilungen

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Format 7: Sprachmitteilung senden

Format 7: Nummern im An-Feld für Sprachmitteilungen

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Konfigurationsänderungen

Konfigurationsänderungen: Nummernliste einer bestehenden Gruppe neu definieren (nur eCall business)

Sie können eine Gruppe neu definieren, indem Sie eine E-Mail schreiben: 

  • An:
    Senden Sie die E-Mail an <ihrbenutzername></ihrbenutzername>@config.ecall.ch
    Wichtig: Innerhalb Ihres Benutzernamens dürfen keine Leerzeichen stehen. Falls dies der Fall ist, ändern Sie bitte Ihren Benutzernamen.

  • Betreff:
    Setzen Sie folgenden Befehl in die Betreffzeile: CHANGE_GROUP_DEF
    Bitte fügen Sie unbedingt ein Leerzeichen zwischen dem Befehl CHANGE_GROUP_DEF und dem Namen der Gruppe ein.

  • Textfeld(body):
    Schreiben Sie die Nummernliste der Gruppe ins Textfeld der E-Mail. Leerzeilen innerhalb der Nummernliste werden nicht beachtet. Spezialzeichen wie etwa Tabulatoren sind nicht erlaubt. Jede Nummer muss auf einer neuen Zeile stehen. Hinter der Nummer auf der selben Zeile kann man mit einem Semikolon ';' einen Informationstext anfügen, z.B.: +41 79 1234567;Testnummer.


Wichtig: 

  • Als Absender-Adresse muss die E-Mail eine Adresse enthalten, die Sie in den persönlichen Einstellungen in die Liste der erlaubten Absender-Adressen eingetragen haben. Unter 'Einstellungen - Zugang via E-Mail' im eCall finden Sie das Formular.
  • Es darf nur eine Gruppe mutiert werden, die manuell unter eCall erstellt wurde.
  • Die maximale Anzahl der Einträge in der Nummernliste beträgt 5.000 Nummern.
  • Senden Sie nur reine Text-Mails, keine Richtext und HTML-Mails oder Anhänge (Excel etc.)! Einstellungen bei Outlook auf Sendeseite: 'Format' -> 'nur Text'.


Beachten Sie etwaige Fehlermeldungen per E-Mail von eCall.

Zusatzbefehle

Die verschiedenen Zusatzbefehle

Durch das Einfügen von bestimmten Schlüsselwörtern (Befehlen) in der E-Mail können Sie zusätzliche Aktionen auslösen.

Wichtige Hinweise:

  • Ein Befehl muss innerhalb des Meldungstextes stehen. Die Position innerhalb der Meldung spielt dabei keine Rolle (vorher, nachher, dazwischen). Sollten Sie Probleme haben, verwenden Sie die Zusatzbefehle im Titel/Subject der E-Mail.
  • Die Befehle stehen jeweils zwischen zwei Prozentzeichen, d.h. sie haben das Format %xyz%.
  • Gross-/Kleinschreibung spielt keine Rolle, d.h. der Befehl %Callback% kann auch als %CALLBACK% oder %CallBack% usw. eingegeben werden.
  • Die Befehle können in allen E-Mail-Formaten verwendet werden. eCall entfernt die Befehle aus der Meldung und sendet nur den eigentlichen Meldungstext und die gewünschten Zusatzinformationen zum Empfänger.
  • Die Befehle gelten jeweils für den gesamten Auftrag, in dessen Meldungstext sie vorkommen.

Answer (SMS)

Answer

Mit dem Befehl %Answer% können Sie eCall anweisen, eine Rückrufnummer mitzuschicken, an die der Empfänger eine SMS-Antwort zurückschicken kann. Die Antwort erscheint im Logbuch unter 'Empfangene Meldungen'.

Der Befehl kann eines der folgenden Formate aufweisen: 

  • %Answer%
  • %Answer:Logbook%
  • %Answer:<E-Mail-Adresse>%
  • %Answer:<Pager-Nummer>%
  • %Answer:<Handy-Nummer>%


Wenn Sie keine E-Mail-Adresse oder Nummer angeben, leitet eCall die SMS-Antwort an diejenige Adresse weiter, die Sie in den Konto-Einstellungen ('Zugang via E-Mail') eingetragen haben.

Wenn Sie das Wort 'Logbook' angeben, wird die SMS-Antwort nicht weitergeleitet und erscheint nur im Logbuch von eCall.

Wird dieser Wert verwendet, wird der CallBack-Parameter überschrieben. Der Text darf maximal 50 Zeichen lang sein.

Beispiel: SMS-Antwort mittels E-Mail

Eine E-Mail mit dem Inhalt: 'Dies ist eine Meldung mit %Answer:hans.meier@firma.com% SMS-Antwort via E-Mail.'
ergibt auf dem Handy die Meldung: 'Dies ist eine Meldung mit SMS-Antwort via E-Mail.'

Wenn der Empfänger mittels 'Antworten' eine Meldung zurücksendet, schickt eCall eine E-Mail mit der Antwort an die Adresse hans.meier@firma.com.

Callback (SMS)

Callback

Mit dem Befehl %Callback% können Sie zusammen mit Ihrer Meldung eine Rückrufnummer bzw. Absender-Kennung an die Empfänger-Handys übermitteln.

Es können Nummern oder bis zu elf alphanumerische Zeichen Text verwendet werden (z.B.: 0791234567). Aber auch webname.ch - es muss eine Adresse sein, die dem Empfänger eine Rückmeldung ermöglicht (Telefonnummer, Webseite, Anruf, E-Mail, Fax...).

Wird der Parameter %Answer% verwendet, kann dieser Paramater nicht mehr verwendet werden. Der Wert in %Answer% überschreibt diesen. Der Text darf für Nummern maximal 16 Ziffern oder 11 Zeichen umfassen.

  • Direkte Angabe der Rückrufnummer: %Callback:%

    Eine E-Mail mit dem Inhalt:
    'Dies ist eine Meldung über %Callback:0791234567% einen E-Mail-Zugang von eCall.' ergibt auf dem Handy die Meldung: 'Dies ist eine Meldung über einen E-Mail-Zugang von eCall.'
    Als Rückrufnummer zeigt das Handy 0791234567 an.

  • Rückrufnummer aus den Konto-Einstellungen: %Callback%

    Eine E-Mail mit dem Inhalt:
    'Dies ist eine Meldung über einen E-Mail-Zugang von eCall. %Callback%' ergibt auf dem Handy die Meldung: 'Dies ist eine Meldung über einen E-Mail-Zugang von eCall.'
    Das Handy zeigt als Rückrufnummer z.B. 0799876543 an (wenn Sie 0799876543 als Handy-Nummer in Ihren Konto-Einstellungen eingetragen haben).

MsgType (SMS)

MsgType

Mit dem Befehl %MsgType:<Parameter>% können Sie bestimmen, welche Art von SMS gesendet wird. Mit %MsgType:Flash% kann eine spezielle Art von SMS-Meldung versendet werden: die Flash-SMS.

Der Unterschied zu einer gewöhnlichen SMS-Meldung besteht darin, dass eine Flash-SMS direkt auf dem Display des Mobiltelefons angezeigt wird. Es ist also nicht nötig, zuerst eine Taste 'Anzeigen' zu drücken.Ein zweiter Unterschied ist, dass die Meldung auf dem Handy nicht gespeichert wird (bei gewissen Handys besteht allerdings die Möglichkeit, die Meldung auf Befehl abzuspeichern).

Beispiel: %MsgType:Flash% via E-Mail. Eine E-Mail mit dem Inhalt: '%MsgType:Flash% >> Dies ist eine Meldung, die als Flash-SMS gesendet wird'.

Eine weitere Möglichkeit stellt die PrioSMS+ dar. Mit %MsgType: PrioSMS+% kann eine solche PrioSMS+ versendet werden.

Beispiel: Eine E-Mail mit dem Inhalt: '%MsgType:PrioSMS+% >> Dies ist eine Meldung, die unübersehbar als PrioSMS+-SMS gesendet wurde'.

Notification (SMS)

Notification

Mit dem Befehl %Notification% können Sie eCall dazu veranlassen, eine Empfangsbestätigung für einen Handy-Auftrag zu verschicken (d.h. eine Anzeige, dass das Handy die Meldung empfangen hat bzw. die Mitteilung des SMS-Dienstes, dass die Meldung in einer gewissen Zeit nicht ausgeliefert werden konnte).

Der Befehl kann eines der folgenden Formate aufweisen: 

  • %Notification%
  • %Notification:<E-Mail-Adresse>%
  • %Notification:<Pager-Nummer>%
  • %Notification:<Handy-Nummer>%


Wenn Sie keine E-Mail-Adresse oder Nummer angeben, wird die Empfangsbestätigungs-Adresse aus den Konto-Einstellungen übernommen, falls dort eine eingetragen ist.

Beispiel 1: Empfangsbestätigung mittels E-Mail

Eine E-Mail mit dem Inhalt: 'Dies ist eine Meldung mit %Notification: hans.meier@firma.com% Empfangsbestätigung via E-Mail.' ergibt auf dem Handy die Meldung: 'Dies ist eine Meldung mit Empfangsbestätigung via E-Mail.' eCall schickt eine E-Mail an die Adresse hans.meier@firma.ch, sobald das Handy die Meldung empfangen hat.

Beispiel 2: Empfangsbestätigung auf einen Pager

Eine E-Mail mit dem Inhalt: 'Dies ist eine Meldung mit einer Empfangsbestätigung%Notification: 0740121212% an einen Pager.' ergibt auf dem Handy die Meldung: 'Dies ist eine Meldung mit einer Empfangsbestätigung an einen Pager.' eCall schickt eine Nachricht an den TELEPAGE swiss Pager mit der Nummer 074/0121212, sobald das Handy die Meldung empfangen hat.

SendDate (SMS, Fax und Voice)

SendDate

Mit dem Befehl %SendDate% können Sie von eCall verlangen, dass die in Ihrer E-Mail enthaltenen Sendeaufträge nicht sofort, sondern zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt werden.

Der Befehl hat das Format %SendDate:<Datum> <Zeit>%. Das Datum kann eines der folgenden Formate aufweisen: yyyy-mm-dd, yy-mm-dd, dd-mm-yyyy (dd=Tag, mm=Monat, yyyy=Jahr). Die Zeitangabe kann eines der folgenden Formate aufweisen: hh:mm:ss, hh:mm (hh=Stunden, mm=Minuten).

Wenn das Format nicht richtig ist oder der Termin in der Vergangenheit liegt, wird der Auftrag sofort ausgeführt. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie die Sendezeit korrekt eintragen.


Beispiel:
Eine E-Mail mit dem Inhalt: 'Diese Meldung wird %SendDate:1-5-2019 10:00% zeitverzögert gesendet.' ergibt auf dem Handy die Meldung: 'Diese Meldung wird zeitverzögert gesendet.' eCall wird diese Meldung am 1. Mai 2019 um 10:00 Uhr an den von Ihnen bestimmten Empfänger versenden. Der Auftrag erscheint im Logbuch unter 'Terminierte Meldungen'. Solange er nicht ausgeführt wurde, können Sie ihn jederzeit löschen.

JobID (SMS, Fax und Voice)

JobID

Mit dem Befehl %JobID% können Sie den Auftrag einer eigenen JobID zuweisen. Sie dient zur eindeutigen Kennzeichnung eines Auftrages. Diese JobID wird bei Resultatmeldungen usw. wieder retourniert.

Der Befehl hat das Format %JobID:<Text>%. Der Text darf maximal 50 Zeichen lang sein.

Beispiele:

  • %JobID:ABC_1234679%
  • %JobID:123456%

MessageLanguage (Voice)

MessageLanguage

Mit dem Befehl %MessageLanguage% können Sie die Vorlesesprache für Voiceaufträge setzen. Default ist diese Deutsch (DE).

Der Befehl hat das Format %MessageLanguage:<Text>%.

Der Text darf maximal zwei Zeichen lang sein. Folgende Werte sind möglich: DE, FR, EN, IT.


Beispiele:

  • %MessageLanguage:FR%
  • %MessageLanguage:EN%
  • %MessageLanguage:IT%
  • %MessageLanguage:DE%

CallingNumber (Fax)

CallingNumber

Mit dem Befehl %CallingNumber% können Sie den Absender für Faxaufträge setzen. Die Nummer erscheint nur auf dem Empfangsgerät selbst und ist nicht Teil der Faxnachricht.

Der Befehl hat das Format %CallingNumber:<Nummer>%. Die Nummer darf maximal 16 Ziffern lang sein.


Beispiel:

  • %CallingNumber:0447873071%

FaxHeaderID (Fax)

FaxHeaderID

Mit dem Befehl %FaxHeaderID% können Sie die FaxID (Absendererkennung des Faxes) setzen. Diese Information wird normalerweise in der Headerzeile des Faxes angezeigt und erscheint auch im Display des Faxgerätes.

Der Befehl hat das Format %FaxHeaderID:<Text>%. Der Text darf maximal 20 Zeichen lang sein. Bei einem Auftrag via E-Mail wird hier die Absender-Adresse eingetragen, sofern diese Platz hat.


Beispiele:

  • %FaxHeaderID:+41 44 787 30 71%
  • %FaxHeaderID:Dolphin Systems%

FaxHeaderInfo (Fax)

FaxHeaderInfo

Mit dem Befehl %FaxHeaderInfo% können Sie die Kopfzeile des Faxes (Headerinfo des Faxes) setzen. Diese Information wird normalerweise in der Headerzeile des Faxes angezeigt.

Der Befehl hat das Format %FaxHeaderInfo:<Text>%. Der Text darf maximal 50 Zeichen lang sein.

Bei einem Auftrag via E-Mail wird hier die Absender-Adresse eingetragen, wenn die Adresse mehr als 20 Zeichen lang ist.


Beispiel:

  • %FaxHeaderInfo:eCall Fax Service von Dolphin Systems%

MaxRetries (Fax)

MaxRetries

Mit dem Befehl %MaxRetries% können Sie angeben, wie oft eCall versuchen soll, die Faxnachricht zu senden, wenn der Empfänger bereits besetzt oder vorübergehend nicht erreichbar ist.


Der Befehl hat das Format %MaxRetries:<Zahl>%.

Die Zahl darf einen Wert zwischen 0 und 5 annehmen.


Beispiel:

  • %MaxRetries:3%

RetriesTimeIntervallnMin (Fax)

RetriesTimeIntervalInMin

Mit dem Befehl %RetriesTimeIntervalInMin% können Sie die Zeit in Minuten zwischen den Wiederholungsversuchen (MaxRetries) angeben.

Der Befehl hat das Format %RetriesTimeIntervalInMin:<Zahl>%.

Die Zahl darf einen Wert zwischen 0 und 99 annehmen.


Beispiel:

  • %RetriesTimeIntervalInMin:10%

NoCoversheet

NoCoversheet

Mit dem Befehl %NoCoversheet% können Sie angeben, ob ein Deckblatt verwendet werden soll oder nicht. Falls kein Deckblatt verwendet wird, werden nur die Anhänge als Fax verschickt.

Der Befehl hat das Format %NoCoversheet:<Parameter>%.

Der Parameter kann entweder 'true' oder 'false' sein.


Beispiel:

  • %NoCoversheet:false%

CS... Coversheet (Fax)

CS... (Coversheet)

In einem Coversheet können Sie durch verschiedene Befehle Platzhaltern einzelne Werte zuweisen.

Bedingung: Diese Befehle müssen im Coversheet als Platzhalter (z.B. %%CSInfoOfReceiver%%) vorhanden sein.


Die einzelnen Befehle sind hier in Kurzform erläutert:

CSCoversheetFileName 

  • Definiert den Namen des Coversheets (muss bei eCall hinterlegt sein)
  • Max. 50 Zeichen
  • Beispiel: %CSCoversheetFileName: MyCompanyLayout%
  • Default: Standarddeckblatt von eCall
  • Platzhalter im RTF-File: %%CSCoversheetFileName%%


CSInfoOfReceiver 

  • Infotext zum Empfänger
  • Max. 50 Zeichen
  • Beispiel: %CSInfoOfReceiver:Muster Hans%
  • Default: Infofeld aus der To:-Adresse der E-Mail
  • Platzhalter im RTF-File: %%CSInfoOfReceiver%%


CSInfoOfSender 

  • Infotext zum Absender
  • Max. 50 Zeichen
  • Beispiel: %CSInfoOfSender: eCall Fax Service%
  • Default: Infofeld aus der From:-Adresse der E-Mail
  • Platzhalter im RTF-File: %%CSInfoOfSender%%


CSSubject 

  • Titelinformation des Subjectfeldes
  • Max. 200 Zeichen
  • Beispiel: %CSSubject:Mein Titel zum Fax%
  • Default: Subject der E-Mail
  • Platzhalter im RTF-File: %%CSSubject%%


CSMessage 

  • Textinhalt des Messageblockes
  • Beispiel: %CSMessage:Meldungstext%
  • Default: Bodytext der E-Mail
  • Platzhalter im RTF-File: %%CSMessage%%


CSUserdef_xxxx:yyyy

  • Spezielle Parameter, frei definierbar
  • xxxx = Name des Parameters, frei definierbar
  • yyyy = Wert des Parameters
  • Max. 1000 Zeichen
  • Beispiel: %CSUserdef_Wert1: Muster Hans, Musterdorf%
  • Default: <leer>
  • Platzhalter im RTF-File: %%CSUserdef_Wert1%%

AnswerTo (Fax)

AnswerTo

Mit dem Befehl %AnswerTo% können Sie angeben, an welche E-Mail-Adresse der Sendestatus gesendet werden soll (funktioniert nur bei Auslösung des Auftrags via E-Mail).

Der Befehl hat das Format %AnswerTo:<E-Mail-Adresse>%.

Beispiel:

  • %AnswerTo:ich@mail.ch%

Eigenes Layout (White Labeling)

Eigenes Layout (White Labeling)

Grundsätzlich ist es für uns möglich, sämtliche Layouts von E-Mails zu ändern und sie Ihren Wünschen anzupassen. Diese Option steht nur Business-Kunden zur Verfügung und beinhaltet etwa:

  • Eigene Kopf- und/oder Fusszeile
  • Freie Gestaltung des E-Mailinhalts
  • Keine Werbung in Kopf- und Fusszeile
  • Löschen von Disclaimern eingehender E-Mails bei Übernahme des Textes
  • etc...


Wir empfehlen Ihnen diese Option, wenn eine automatische Verarbeitung der E-Mails stattfindet (parsing).

Beispiel Empfangsbestätigung:

Zugang via SMS

Zugang via SMS: Allgemeine Informationen

Auch ohne Internetzugang haben Sie stets Zugriff auf Ihre eCall-Kontaktadressen. So können Sie zum Beispiel eine SMS an eine ganze Gruppe schicken oder einen Faxauftrag auslösen lassen. Alle in Ihrem eCall-Konto gespeicherten Kontakte stehen Ihnen so zur Verfügung. Natürlich können Sie auch mit einer Direktnummer einen beliebigen Sendeauftrag auslösen.

Wichtige Hinweise:

  • Wenn Sie via SMS einen Sendeauftrag an eCall auslösen möchten, muss unter 'Einstellungen' -> 'Allgemein' die Option 'Ich möchte SMS-Meldungen von Mobiltelefonen empfangen können' aktiviert werden.
  • Ebenso muss unter 'Einstellungen' -> 'Persönliche Einstellungen' Ihre Handynummer korrekt eingetragen sein. Nur dieser Handynummer ist der Zugang zu Ihrem eCall-Konto via SMS möglich.

SMS an Personen oder Gruppen senden

Wenn Sie von Ihrem Handy aus eine SMS-Meldung an eine Person oder eine Gruppe aus Ihrem eCall-Adressbuch senden wollen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Geben Sie vor dem Text den Namen der Person oder Gruppe ein. Schreiben Sie für eine Person zuerst den Nachnamen und dann den Vornamen. Vor und nach dem Namen muss ein Fragezeichen stehen. Zwischen Nach- und Vorname darf kein Abstand (Space) sein. Der Zusatzbefehl, wie im Beispiel ?Tennisclub? muss am Anfang des Textes im SMS stehen. Beispiel: ?Tennisclub?Das Turnier beginnt um 09:00 Uhr. oder: ?meierpeter?Das Turnier beginnt um 09:00 Uhr.
  2. Senden Sie die SMS-Meldung an die Nummer +41 76 333 20 20.


Im obigen Beispiel würde der Text 'Das Turnier beginnt um 09:00 Uhr.' an alle Mitglieder der Gruppe 'Tennisclub' bzw. an Peter Meier gesendet.

Bitte beachten: 

  • Bei der Person muss die Handynummer im Adressbuch eingetragen sein.
  • Eine Gruppe muss in eCall als 'Handy (SMS) / Pager - Gruppen' definiert sein. Sie können anstatt eines Personen- oder Gruppennamen auch eine Handynummer, z.B. '?0791234567?...' angeben.
  • Als Rückrufnummer wird die Adresse mitgesendet, welche unter 'Einstellungen' -> 'Allgemein' -> 'Rückrufnummer für Antwort mit Telefon oder SMS:' definiert wurde.
  • Der Zusatzbefehl wie im Beispiel ?0791234567? muss am Anfang des Textes in der SMS stehen.

Fax an Gruppe senden 

Wenn Sie von Ihrem Handy eine Faxmeldung an eine Gruppe aus Ihrem eCall-Adressbuch senden wollen, gehen Sie wie folgt vor: 

  1. Geben Sie vor dem Text den Gruppennamen ein. Vor und nach dem Gruppennamen muss ein Stern '*' stehen. Beispiel: *Bowlingclub* Das Turnier wird verschoben auf 20:00 Uhr.
  2. Senden Sie die SMS-Meldung an die Nummer +41 76 333 20 20.


Im obigen Beispiel würde der Text 'Das Turnier wird verschoben auf 20:00 Uhr.' an alle Mitglieder der Gruppe 'Bowlingclub' gesendet. 

  • Es kann kein Fax an eine Person gesendet werden (Direktnummer verwenden).
  • Eine Gruppe muss in eCall als 'Fax' -> 'Gruppen' definiert sein.
  • Sie können anstatt einen Gruppennamen auch eine Faxnummer, z.B. '*011234567*...' angeben.
  • Als Absenderinformation wird der unter 'Einstellungen' -> 'Persönliche Einstellungen' eingetragene Name und Vorname verwendet. 


Voice-Meldung an Person oder Gruppe senden 

Wenn Sie von Ihrem Handy eine Voice-Meldung an eine Person oder eine Gruppe aus Ihrem eCall-Adressbuch senden wollen, gehen Sie wie folgt vor: 

  1. Geben Sie vor dem Text den Namen der Person oder Gruppe ein. Schreiben Sie für eine Person zuerst den Nachnamen und dann den Vornamen. Vor und nach dem Namen muss eine Raute '#' stehen. Zwischen Nach- und Vorname darf kein Abstand (Space) sein. Beispiel: #Radverein#Wegen Schlechtwetter wird die Tour auf Sonntag verschoben.oder: #meierpeter#Wegen Schlechtwetter wird die Tour auf Sonntag verschoben.
  2. Senden Sie die SMS-Meldung an die Nummer +41 76 333 20 20.


Im obigen Beispiel würde der Text 'Wegen Schlechtwetter wird die Tour auf Sonntag verschoben.' allen Mitgliedern der Gruppe 'Radverein' am Telefon vorgelesen. Bei 'Peter Meier' wird die Meldung seiner in der Handynummer eingetragenen Telefonnummer vorgelesen. Bei der Person wird die Nummer im Feld 'Handynummer' im Adressbuch verwendet. Eine Gruppe muss in eCall als 'Telefon' -> 'Gruppen' definiert sein. Sie können anstatt eines Personen- oder Gruppennamen auch eine Telefonnummer, z.B. '#011234567#...' oder eine Handynummer, z.B. '#0791234567#...' angeben. Als Absenderinformation wird der unter 'Einstellungen' -> 'Persönliche Einstellungen' eingetragene Name und Vorname verwendet.

TCP/IP

TCP/IP-Zugang

Der TCP/IP-Zugang von eCall gibt Ihnen die Möglichkeit, aus jeder beliebigen Software direkt über das Internet Meldungen abzusetzen. Meldungen können einfach via Telnet (Socket) abgesetzt werden.

Details zu den Voraussetzungen, der Installation und zum Testzugang finden Sie im entsprechenden Hilfe-Dokument.

Wichtig: Die Schnittstelle muss zuerst von Dolphin Systems aktiviert werden. Bitte kontaktieren Sie uns diesbezüglich jederzeit: +41 (0)44 787 30 70, info@ecall.ch 

Wir bieten Ihnen zwei Varianten an:

Variante 1

Geeignet für technische Anlagen und Kunden, die sich mit Telnet oder Socketprogrammierung gut auskennen.

Beschreibung_-_eCall_TCP-IP-Zugang

Beispiel Delphi: EasySMS (Download below) ist ein kleines Textnachricht Programm, geschrieben mit Borlands Delphi 7 (einschliesslich Quellcode). Der Code kann kostenlos genutzt werden. Es ist eine Schöpfung von Michael Szepanski aus Deutschland. Die Software wurde für ein College-Projekt programmiert. 

Vorsicht: Das Telnet von Win2000 kann Fehler erzeugen (Zeilenumbruch fehlerhaft). Benutzen Sie mit Vorteil das Telnet Programm, das wir unten zum Download anbieten

Variante 2

Binden Sie unser OCX-Control in Ihr Programm ein und erlauben Sie es Ihrer Software so, Meldungen (SMS, Pager, Fax, Sprachmitteilungen) zu versenden. Die Anleitung und das OCX können Sie hier weiter unten herunterladen als eCallActivX.zip

HTTP/HTTPS

Zugang per HTTP/HTTPS

Der HTTP/HTTPS Zugang von eCall gibt Ihnen die Möglichkeit, aus einer beliebigen Software direkt über das Internet Meldungen abzusetzen. So können Sie Meldungen einfach per URL-Aufruf versenden.

Diese Methode ist besonders geeignet für Web-Programmierer (aus PHP, ASP,...). Sie entspricht funktional dem Aufruf einer Webseite.

SMPP

SMPP-Zugang

Dieser Service ermöglicht den Zugang zur short message peer to peer (SMPP) Schnittstelle, um SMS zu versenden. Die SMPP Schnittstelle verwendet ein Standardprotokoll. Dieses Protokoll wird in erster Linie dazu verwendet, um mit short message service centres (SMSC) für Handys zu verbinden.

WebService

Zugang via WebService

Diese Schnittstelle ermöglicht es Ihnen, durch Einbindung des WebServices in Ihre Applikation, sehr einfach eine Anbindung zu realisieren. Weitere Informationen zu dieser Schnittstelle finden Sie hier.

Unten finden Sie den Beispielcode für Entwickler:

Microsoft Exchange

Direkter Versand via Microsoft® Exchange

eCall-Businesskunden können mit einer optionalen Erweiterung direkt aus dem Exchange-Adressbuch Fax-Nachrichten versenden. Dies erspart das manuelle Eintippen der Zieladresse wie beispielsweise "nummer@fax.ecall.ch".


Jeder Mitarbeiter kann einfach an seinem Arbeitsplatz ein Word, Excel, PDF... -Dokument per Fax versenden und dazu das Outlook-Adressbuch verwenden. Ohne Wartezeiten, ohne Papier, ohne zusätzliche Software.

Folgende Voraussetzungen sind für die direkte Microsoft Exchange-Anbindung an eCall nötig:

  1. Business-Konto
  2. Option 'Microsoft Exchange' bei eCall aktiviert
  3. Manuelle Einrichtung eines Connectors "Exchange Connector_for_eCall"
  4. Mitteilung der IP-Adressen aller Mailserver und Domainnamen an uns
  5. Definition und Konfiguration Mail-Server (wird durch uns erledigt).


Für weitere Informationen und Preisauskünfte stehen Ihnen unsere Ansprechpartner jederzeit gerne zur Verfügung.

Outlook Mobile Service

SMS direkt aus Outlook versenden

Senden Sie SMS direkt aus dem Outlook an die Mobiltelefone Ihrer Freunde, Familie und Bekannten. Sogar Meldungen an gemischte Empfänger (Handynummern und E-Mail-Adressen gleichzeitig) sind möglich.

Oder lassen Sie sich Terminerinnerungen oder ausgewählte Kalendereinträge auf Ihr Handy per SMS schicken.

Microsoft® Office Outlook Mobile Service ist ein Feature in Microsoft® Office Outlook 2007 / 2010, den Sie, ähnlich wie in E-Mail-Nachrichten, zum Erstellen und Senden von Textnachrichten an ein Mobiltelefon von Outlook aus verwenden können.

>> Eine Anleitung für die Einrichtung des Services finden Sie hier: Anleitung_Einrichtung_OMS.

Mithilfe von Outlook Mobile Service können Sie eine Nachricht sowohl als eine E-Mail-Nachricht als auch als eine Mobiltelefonnachricht gleichzeitig an mehrere Kontakte senden. Sie bleiben auch ausserhalb des Büros auf dem Laufenden, da Outlook Mobile Service die E-Mail-Nachrichten und Termine, die Sie direkt auf Ihrem Mobiltelefon auswählen, weiterleiten kann.

Anbindung SafeNet

Anbindung eCall HTTP SMS-Gateway an SafeNet Authentication Service

Das eCall SMS-Gateway lässt sich problemlos an den SafeNet Authentication Service Anbinden.

Hier finden Sie eine Anleitung, die das Vorgehen Schritt für Schritt beschreibt.